Welcome to the Jungle

Nun ist es an der Zeit dass auch ich mal meinen ersten Blogeintrag schreibe, damit Robert hier nicht die ganze Arbeit allein machen muss ­čśë

Wie ihr ja schon wisst haben wir die letzten Tage flei├čig unseren Tauchschein gemacht und haben dann unsere Abreise aus Khao Lak um 2 N├Ąchte verschoben, um noch etwas von der sch├Ânen Umgebung zu erkunden. Diese beiden Tage haben wir dann auch richtig gut genutzt: Am Donnerstag haben wir das erste mal etwas l├Ąnger geschlafen, sind dann ganz in Ruhe zum Strand gegangen, haben ein bisschen gelesen und nochmal ein Nickerchen gemacht. Danach sind wir dann zum Shoppen in die „City“ gefahren und haben am Strand beim Sonnenuntergang einen Cocktail getrunken und, figurbewusst wie wir sind, frittierte Banane gegessen. Dann mussten wir durch den typisch Thail├Ąndischen Platzregen am Strand entlang zu unserem Bungalow laufen, aber bei den Temperaturen hier ist das gar nicht so schlimm, wie man es sich im kalten Deutschland vorstellt.

Am Freitag haben wir uns nen privaten Taxifahrer organisiert, der uns f├╝r kleines Geld den ganzen Tag zur Verf├╝gung stand. Erst hat er uns zu einem Elefanten-Camp gebracht, wo wir dann eine Stunde lang zu zweit auf einem Elefanten ├╝ber kleine Trampelpfade durch den Dschungel geritten sind. Das war ganz sch├Ân hoch und ziemlich wackelig, und geh├Ârt vermutlich zum standardm├Ą├čigen Thailandtouristenprogramm; aber es war auf jeden Fall ein tolles Erlebnis. Unser Fahrer hat dort solange auf uns gewartet und uns dann weiter abseits in den Dschungel in einen Nationalpark gefahren, weil er uns dort einen der vielen Wasserf├Ąlle empfohlen hatte anzuschauen. Frohen Mutes sind wir dann bei gef├╝hlten 45 Grad in unseren Flipflops losgestiefelt. Der Weg erwies sich nach einigen hundert Metern als etwas beschwerlicher als erwartet und war schon eher was f├╝r fortgeschrittene Trekker, aber wir haben den Pfad dennoch bis gaaaanz nach oben erklommen und wurden mit einem tollen Wasserfall belohnt in dem wir uns dann auch ein wenig abgek├╝hlt haben. Nach einer kurzen Pause inklusive Fotoshooting haben wir den R├╝ckweg angetreten und dabei auch den ein oder anderen handtellergro├čen Schmetterling entdeckt. Bananas kann man hier nat├╝rlich einfach am Wegesrand pfl├╝cken..

Abends haben wir uns ein Essen in einem etwas gehobenerem Restaurant geg├Ânnt und den erlebnisreichen und auch anstrengendem Tag dort ausklingen lassen.

Ver├Âffentlicht von

Ein Gedanke zu „Welcome to the Jungle“

Kommentare sind geschlossen.